Frühlingserwachen IV.

Bereits im Außengelände konnte man durch ein geöffnetes Fenster aus dem ersten Stockwerk Musik hören. Etwas Rockiges drang an mein Ohr. Und natürlich wollte ich auch wissen, wer dafür verantwortlich war.

In einem der Räume war eine kleine Verstärkerbatterie, ein Schlagzeug und diverses technisches Zubehör für das Spiel mit E-Gitarren aufgebaut.

Auf ein paar Sitzgelegenheiten konnte man der Musik lauschen.

Der anwesende Musiklehrer Herr Guido Wehmeyer, zeigte einem Schüler den ein oder anderen Trick beim Spielen auf der Gitarre. Den zusätzlichen Einsatz von Verzerrern, von Rhythmusgeräten machte selbst das Zuhören für einen Laien wie mich zu einem Genuss.

Ich hätte sogar selbst eine E-Gitarre in die Hand nehmen können, darauf spielen können. Doch da ich seit über 30 Jahren keine Gitarre mehr in der Hand hatte, keinen blassen Schimmer mehr von Noten, Akkorden oder Tempi habe, habe ich dies dankend abgelehnt. Das Gezupfe, die dabei entstehenden Töne, die man wirklich nicht als Musik hätte bezeichnen können, wollte ich den Anwesenden nicht antun.

Vielleicht irgendwann mal, in einem stillen Kämmerlein, abseits jeglicher bewohnten Gegenden, da könnte ich es vielleicht mal probieren, aber hier. Ich möchte den ansässigen Ohrenärzten keine neue Kundschaft liefern. Etwas was ich an diesem Tag aber nicht lassen könnte, war es, Detailaufnahmen der E-Gitarren zu machen:

 

 

 

 

 

 

Doch der Tag war noch nicht rum, es ging weiter durch die Räumlichkeiten, durch das Gelände …

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