Kalt gestellt

Zu analogen Zeiten haben wir Filme im Kühlschrank aufgewahrt, um sie gegen Umwelteinflüsse (Wärme) zu schützen.

Heutzutage haben wir oft andere Probleme, haben wir oft keine Zeit mehr, uns auf ein shooting in Ruhe vorzubereiten, uns mit den anstehenden Gegebenheiten einer Aufnahme auseinander zu setzen. Alles muss schnell schnell gehen, um in Foren und Communities als Erster seine Ergebnisse des Tages präsentieren, dafür Lob einheimsen zu können.

Doch gerade im Bereich der Food-Fotografie ist es sinnvoll, alles etwas langsamer angehen zu lassen. Dies habe ich letztens wieder fest stellen können. Eine Banane, eine Kiwi habe ich in den Kühlschrank gelegt. Die Banane hatte genau wie die Kiwi eine feste Konsistenz behalten. Und gerade die Kiwi ließ sich danach sehr schön in Scheiben schneiden, ohne dass sie gleich Druckstellen bekam. Und bei Cremes, Dips und sonstigen halbfesten Milchprodukten empfiehlt sich für die Lebensmittel ein längerer Aufenthalt im Kühlschrank, evtl. sogar im Tiefkühlfach.

2015-02-07 13-46-52
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