Marta, Herford II.

Ich war ja vor einiger Zeit mit Sohnemann im Marta in Herford. Und über den Besuch des Museums wollte ich berichten, wollte diesen Bericht mit ein paar Aufnahmen aus dem Museum würzen. Der Bericht könnte Ihr hier nachfolgend lesen, doch Fotos werdet Ihr vergeblich suchen, habe noch keine Genehmigung zur Veröffentlichung, keine Nachricht dazu erhalten. Nun ja, kann man nichts machen, ausser weiter warten und hoffen, dass da noch was kommt. 😦

Der Bericht:

ziemlich früh sind Sohn und ich für einen Samstag aufgestanden. Nach dem Frühstück ab ins Auto und diesmal nicht über Bundestrassen und Autobahn gefahren, sondern wir haben uns vom Navi leiten lassen, sind dadurch über Land, über eine zum Teil unbekannte Strecke geführt worden. Verkehrt war das nicht, lernt man doch so auch etwas „vom Land“ kennen.

Das Marta liegt direkt in der Innenstadt von Herford, und auf Grund der homepage hatte ich mir das Gebäude etwas imposanter vorgestellt. Klar ist die Architektur futuristisch und es kommt ja auch mehr darauf an, was innen präsentiert wird, aber trotzdem.

Dann ging es in die Ausstellung von Anders Petersen. Und der lange fensterlose weiße Raum mit den ganzen schwarzen Bilderrahmen war optimal für die vielen Fotos, er wirkte. Aber nicht alle Bilderrahmen waren schwarz, in einer kleinen Ecke der Etage gab es weiße Rahmen. Ungewöhnlich aber nicht uncool. Und dass einige wenigen Kontaktbögen in einer Vitrine zu sehen waren, waren für mich ein kleiner Highlight.

Auf jeden Fall wirkten viele Fotos, die mitten aus dem Leben, aus dem Alltag heraus geschossen wurde, sehr beeindruckend. Ja, Schwarzweißaufnahmen sind hier ein Mittel, um einem das Leben näher zu bringen. 

Dann ging es weiter in die Ausstellung „Der fremde Raum„, eine Ausstellung mit Objekten verschiedenster Künstler. Mit der Modernen Kunst, mit figürlichen Objekten habe ich ja so meine Probleme. Manche verstehe ich einfach nicht, sie sind mir zu fremd und ungewohnt. Doch auch hier habe ich ein paar Kunstwerke, die ich interessant fand, die mir gefielen. ((leider gibt es auch dazu keine Fotos)). Und auch Sohnemann, der bisher weniger mit Kunst in Berührung kam, war von einigen Sachen fasziniert.

Irgendwann hatten wir die beiden Ausstellungen durch und es ging gemütlich zurück. Dann Mittagessen und ebenso wie Sohnemann war ich der Meinung, dass es weitestgehend ein gelungener Tag war.

🙂

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