Friedrichskoog II.

In Friedrichskoog angekommen, habe ich zum Glück einen der raren Parkplätze ergattern können, denn es war an der Seehundstation, an deren Parkplatz, bereits viel los. Doch egal, die Seehundstation habe ich links liegen lassen, habe sie nicht besucht. Warum nicht? 

Habe im dritten Fernsehprogramm des NDRs in den letzten Monaten mehrere Berichts mit und über die Station gesehen, da brauchte ich nicht unbedingt da rein.

der Mast mit alten Seezeichen neben der Schleuse

alte optische Seezeichen neben der Schleuse

Lichter / Lampen = alte Seezeichen neben der Schleuse

die gesperrte Hafeneinfahrt von der Seeseite aus gesehen

Wichtiger war mir der Gang auf den Deich, war es mir die Weite zu sehen, wieder mal den Wind um die Nase wehen zu lassen. Schade war, dass die Schleuse im Bau, und somit gesperrt war. Wäre gerne ein mal rund um den Hafen gelaufen, doch der Übergang über die Schleuse war auf Grund von Bauzäunen nicht möglich. Blöde, aber die Zäune waren nicht zu umgehen.

Lustig war auch der Kommentar eines Ehepaares irgendwo aus Süddeutschland kommend, dass nach dem Erklimmen der Deichkrone enttäuscht ausrief: „hier ist ja gar kein Wasser, das Meer ist ja noch kilometerweit entfernt…“. Tja, so ist das halt nun mal hier anne Küst, da ist noch Weite, da sind noch Wiesen mit Schafen, da ist teilweise Watt zu sehen.

🙂

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