Auf nach Hilter aTW

Am Wochenende war Ockermarkt in Hilter. Eine Veranstaltung bei der die Innenstadt gesperrt war, bei der es auf der Hauptstrasse viel zu sehen gab. Und bei der es einen „Riesenflohmarkt“ gab.

Wegweiser

Lüftungsgitter eines Oldtimers

Es präsentierten sich Clubs und Vereine, aber auch einige (kleine Firmen) waren mit ihren Produkten vor Ort. Und logisch, es gab Imbissbuden, es gab auch Getränkebuden. Muss ja gestehen, ich mag auch gern mal ein kühles Bier, ab am Sonntag um 11:00 Uhr, dass wäre mir dann doch etwas sehr früh für Alkohol.

Abgesehen davon, war ich mit dem Auto da, und dann sage ich zu Alkohol sowieso NEIN DANKE!

Nun ja, die Musik, die dort zu hören war, teilweise live, war nicht unbedingt mein Geschmack, aber auch da kann man ja die Ohren auf Durchzug stellen, an den Orten einfach nicht lange verweilen. 🙂

Doch auch für Kinder gab es viel zu sehen, gab es einige Aktivitäten (Tischtennis, Fussball, ferngsteuerte Autos…), dafür ein Lob, denn oftmals werden „die lieben Kleinen“ bei vielen ähnlichen Veranstaltungen etwas stiefmütterlich behandelt.

Porzellanhund

Überreste

Fahrradklingel

Doch die ganzen Fress-, Getränke- und Verkaufsbuden irgendwelche Firmen haben mich nicht wirklich interessiert, waren nicht der Grund, weshalb ich auf dem Ockermarkt war. Von Trödel- oder Flohmärkten werde ich immer magisch angezogen. Es macht Spass, da drüber zu schlendern, an den Ständen zu stöbern. Auch wenn ich nichts kaufe.

Gut behelmt

Baumschmuck / Schmuck am Baum

Blüte / Blume – oder so was –

Doch an diesem Sonntag war ich erst gegen 12:00 Uhr unterwegs. Und für einen Trödelmarkt war das eigentlich schon reichlich spät. Das späte Auftauchen auf dem Flohmarkt hat sich auch schnell gerächt: Menschenmassen / Gedränge. 

Dementsprechend gab es in einigen Seitenstrassen, an einigen Ständen und Buden viele Engstellen, das Vorankommen war nicht immer einfach. Und diese Trippelei, dieses Vorwärtsgehen in Minischritten ist Gift für meinen Rücken. Aber was soll’s da musste ich durch.

Habe trotz der teilweise vielen Menschen vor einige Ständen jeder Menge Dinge gesehen, die mich interessierten, an einem Stand sogar das unten stehende Buch über Kaffee für wahrlich kleines Geld gekauft.

Klar, ich habe auch nach Fotosachen geschaut, habe auch das ein oder andere Paar Stöckelschuhe gesehen. Aber wenn die Verkäufer auf einem Trödelmarkt nicht bereit sind, zu handeln, tja dann kaufe ich eben nichts, dann haben die Verkäufer (meiner Meinung nach) den Sinn eines Trödelmarkt nicht verstanden. Wer nicht handeln will ….

Jede Menge Lesezeugs

für meine Leidenschaft: KAFFEE 🙂

Anschließend noch Richtung Borgholzhausen gefahren. Ja ja ja, ich habe mir, mal wieder, einen kleinen Eisbecher mit Sahne gekauft, bin dann ins Industrieviertel gefahren, um zu schauen, aber ich da wieder interessante Nahaufnahmen von irgendwelchen Gegenständen machen kann.

Und ich habe ein Haus entdeckt, dass irgendwann in den letzten Wochen gebrannt hat. Ja, ich habe da auch ein paar Fotos gemacht. Aber das alles ist eine andere Geschichte….