Eine Fabrik als Fotostudio?

Vor Jahren habe ich diese ehemalige Fabrik fotografiert. Damals (2013) konnte man noch rund um das Gebäude gehen, mittlerweile ist das nicht mehr möglich. Schon damals war es leider nicht möglich, in das Gebäude zu kommen, alles war abgeschlossen., man munkelte was von Regenwassereinbrüche durch Löcher im Dach, von morschen Fußböden und vermoderten Balken.

die ehemalige Fabrik

Einblick in eine Art Garage

Frontseite mit Kellereinfahrt

Dieses Haus, diese ehemalige Fabrik ist (m)ein Traum, wäre ein Traum für mich. Ich würde das Gebäude zu einer riesigen Fotolokation umbauen. Zu einem´riesigen Fotohaus. Und jeden passenden Raum würde ich mit modernem Equipment, mit Blitzen, Stativen Funkauslösern und und und … ausstatten. Und jeder Raum hätte seine eigene Ausstattung. Irgendwas mit Graffitis zum Beispiel. Es gäbe ein altes Wohnzimmer aus den 50er/60er Jahren, eine moderne Küche. Eine Art Bar/Kneipe zum shooten, mit Spiegeln, mit rotem englischen Leder. Und auch einen Raum als Büro, als Schlafzimmer ausgestattet.

Ja, Ideen dafür habe ich, jede Menge.

Ein Lagerraum / eine ehem. Garage?

Seitenansicht

Rückseite

Doch dafür bräuchte ich wohl einen sehr sehr großen Haufen Geld. So viel wie diese 90 Millionen, die es heute im Lotto zu gewinnen gibt. Denn um die Substanz, um das Alte weitestgehend zu erhalten, wäre sicherlich das ein oder andere Milliönchen notwendig. Mein Problem in dieser Hinsicht ist, dass ich kein Lotto spiele. Doch auch über dies nachdenken, träumen wie es wäre wenn, ist schön. Denn wer da nicht mehr träumen kann, ist meines Erachtens nach arm dran. 😦

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