Kirmesaufbau 2

Während die Kirmes an diesem Wochenende in vollem Gang ist, hier noch ein paar Fotos vom Aufbau:

Eis gehört dazu ..

Befestigung / Notbehelf

der Transporter rostet ..

Was man als Schausteller so braucht..

Am Rande des Geländes verloren..

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Kirmesaufbau 1

Heute will ich mal keine langen Texte schreiben. Heute haben ich viele Fotos vom Aufbau der Kirmes in Georgsmarienhütte zu anschauen. Viel Spaß beim Betrachten.

Befestigung oder auch: die Sache hat einen Haken

auf den Aufbau wartend

links: Arbeit
rechts: Vergnügen

Fratze / Schädel an einem Fahrgeschäft

Glück – ist manchmal ein kleiner Buddha

Rückseite einer Leuchttafel, eines Fahrgeschäftes

noch gibt es hier nichts zu trinken

und noch ein paar „Bildchen“

der Alltag der Schausteller

Fast fertig

die Gondeln des Riesenrads

Überall Licht Licht Licht…

Whisky

Der letzte Tag im August, der erste Tag im September, sie waren gekennzeichnet von Einkäufen. Keine Ahnung was mich veranlasst hat, einen Single Malt Whisky, einen GlenDronach, zu kaufen, nach Jahren ohne einen Single Malt war es mir einfach danach. Denn ganz ehrlich, mit Hartz4 gibt es wichtigere Käufe.

Doch dank einer kleinen Nebenkostenrückzahlung seitens des Vermieters konnte ich mir das ausnahmsweise erlauben. Den Großteil der Rückzahlung werde ich allerdings in mein Auto stecken (müssen). Eine Reparatur bzw. der TÜV ist im nächsten Monat fällig.

der 8 Jahre alte Single Malt

In einem Tabak- und Zeitschriftenladen, in der angegliederter kleinen Whiskyabteilung in Melle habe ich mir neben dem GlenDronach auch noch eine Miniflasche gegönnt. Ein Tomatin ist es geworden.

DER Tomatin

Und dann auf den Highland-Games sah ich einen Stand mit Whisky, mit Single Malt Whiskys. Und eigentlich reichte mir die Flasche, die ich mir in Melle gekauft hatte. Nur … ich hatte auf den Games in Bad Iburg nicht mit den Leuten am Stand von Spirit-of-the-Highlands gerechnet. Ein überaus kompetentes und freundliches Team.

Habe nach Aufforderung einige Foto des Standes gemacht, die ich dem Team demnächst zusenden werde, und wenn ich Glück habe, finden vielleicht ein paar meiner Fotos den Weg auf deren Internetseite.

Und weil ich fleißig ein Foto nach dem anderen gemacht habe, hat mir die Chefin eine Miniflasche als Ansporn eine kleine Flasche auf meine Fototasche gelegt.

mal ein Blended Whisky

Aber diesen Ansporn brauchte ich nicht, denn wenn es um Fotos UND um Single Malts geht, da bin ich in meinem Element. Trotzdem habe ich mich sehr über die kleine Flasche gefreut und sage DANKE. 🙂

so viele Köstlichkeiten …

die schottische Flagge / Andreaskreuz

Da ich mit dem Auto da war, habe ich nur einen Whisky probiert, obwohl mir mehrere Malts zum Probieren angeboten wurden. Da ist wieder mein Problem, dass ich fast immer allein unterwegs bin, und bei solch einmaligen Gelegenheit nichts trinken kann / darf / will.

Denn Alkohol, in welcher Form auch immer, und Autofahrer … nee, das mach ich nicht. Dafür ist mir mein Leben zu wertvoll.

Und so habe ich nur an einigen Malts gerochen und nach dem Geruch entschieden, welche Malts in kleinen Probeflaschen mit nach Hause dürfen. Und jaaaaaaaaaa, ich wollte dort eigentlich keinen Whisky. Aber irgendwie lächelten mich die ein oder anderen Malts sooo lieb an, die wollten unbedingt mit mir mit. 🙂

60,9 Vol% – das ist schon ’ne Hausnummer

und noch ein Edradour / mit nur 57,2 ol%

ein Whiskylikör? Ich bin gespannt…

Jetzt warte ich auf die geeigneten Momente, in denen ich den ein oder anderen Whisky probieren werde. Das kann allerdings dauern, bis ich das erste Mal einen Whisky auf der Zunge spüren werde. Denn ein Single alt ist für mich ein Stimmungsgetränk, für das ich ruhig und entspannt, halt in Stimmung sein muss.

Einfach so kippen … IST NICHT. Und mit ganz viel Glück ist die große Flasche, ist der GlenDronach vielleicht Ende 2019 oder auch erst Mitte 2020 leer.

Genießen ist das Zauberwort!

Highland-Games

Am letzten Samstag wurden in Bad Iburg die Highland-Games abgehalten. Bevor ich dorthin aufbrach, war ich noch auf einer Haushaltsauflösung, die von mäßigem Erfolg gekrönt war.

In Iburg angekommen habe ich trotz des Andrangs zu den Games und der nahen Landesgartenschau meinen ganz speziellen, geheimen Parkplatz aufgesucht und hatte das Glück, da waren tatsächlich noch ein paar freie Plätze zu finden.

Noch ein paar Meter laufen und dann war ich auf dem Veranstaltungsgelände. Und bereits auf dem Weg zu den Games machten sich meine neuen Walkingschuhe positiv bemerkbar. Der Halt in den Schuhen, ungewohnt, einfach einmalig gut. Wenn ich dagegen meine alten (Lieblings)Turnschuhe sehen, da war ja zum Schluss kein Halt mehr drin zu finden. Die waren so was von ausgeleiert und wabbelig.

Bereits aus der Ferne hörte man vom Gelände Musik, Rufe und jede Menge Anfeuerungsrufe. Da war mächtig was los.

das Gelände der Highland-Games

da werden Baumstämme geworfen / tossing the caber

Doch bevor ich auf das Gelände kam, dachte ich an die DSGVO, an die Datenschutz-Grundverordnung. Und der Gedanke, dass ich Fotos, auf denen Leute zu erkennen sind, nicht verwenden kann, ohne eine ‚Strafe‘ zu riskieren. Also habe ich versucht mich auf Detailaufnahmen zu konzentrieren. Oder eben auf Personenfoto, von hinten zum Beispiel. Zumindest für Fotos, die ich öffentlich präsentieren möchte. Nicht schön das Ganze, aber nun ja … 😦 

Steintragen / stone of manhood (25 bis 60kg)

Baumstammüberschlag

Aber auch so gab es vieles, was es wert war, ein Foto zu machen, allein an der traditionellen Kleidung gab es die ein oder andere Kleinigkeit, die ich auf den Sensor bannen konnte.

Armreif mit schottischen / gälischen Motiven

Kilt.Pin (Kiltnadel)

Während ich am Whiskystand stand, dort dass ein oder andere Foto schoss, hörte ich über die Lautsprecheranlage des Platzes, wie ein Mann seiner Freundin einen Heiratsantrag machte, und wie sie mit einem lauten, freudigen  und kräftigen JA antwortete. Ich weiß nicht, wer die beiden waren, ist auch egal, ich wünsche ihnen auf jeden Fall alles alles erdenklich Gute, eine glückliche Zukunft.

Und ich muss gestehen, als ich diesen Moment mitkriegte, hatte ich einen kleinen Kloß im Hals.

Sgian Dubhs / Kiltmesser an einem Männerbein

Gürtelschnalle und Fellsporrans

Sgian Dubhs an einem Damenbein

Alles in allem war es ein toller Nachmittag, der mir viele neue Eindrücke, viele neue Fotos bescherte. 

Highland-Games / ausruhen

Kilts und stramme Waden

Und heute kommt mein Faible für das Schottische, für das Gälische durch. War mal eben auf ebay auf der Suche nach Kilts. So ein Rock würde mich schon reizen, doch ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich den Mut hatte damit in der Öffentlichkeit rumzulaufen. Klar, ich würde die Welt da draussen damit schon gerne irritieren, reizen, schockieren. Auf der anderen Seite, für solche Sachen habe ich einfach nicht das Geld, da wenige was vom Hartz4 übrig bleibt gebe ich für andere, für wichtigere Sachen aus! 

die Farbe des Lebens / uisge beatha / Wasser des Lebens

Kletterstangen

Teil des Geländes

Was ich auch gut fand, war dass seitens des Veranstalters auch an die kleinen Gäste gedacht wurde. Neben Dosenwerfen, malen, Faßrollen, Steine heben und anderen Disziplinen hatten die Kinder viel Spaß. Doch leider gibt es hierzu kein Foto. Ich sage nur DSGVO…

Alles in allem hat mir der Tag gut gefallen … da werde ich doch beim nächsten Mal wieder hinfahren. 

NL-Enschede

Am letzten Samstag bin ich mit Freunden in die Niederlande gefahren. Es ging auf den Markt in Enschede, um günstig Gemüse und Obst zu kaufen. Und da es mein erste Besuch in Enschede war, war ich gespannt, was mich dort alles erwarten würde.

Radparkplatz

gut zu wissen, wohin man fährt…

Heels. Aus meiner Serie „Abseits des Catwalks“, diesmal eben in Enschede…

Als ich an einer Ecke in der Nähe des Marktes die Heels fotografiert habe, hatte ich meine Fototasche auf einer kleinen Treppenstufe abgestellt. Dabei ist mir die Tasche umgekippt. Klar, schmale Stufe, und in dem Moment eine ungünstige Gewichtsverteilung, da konnte die Tasche kippen. Ist aber nichts weiter passiert, nur ein paar Sachen sind rausgepurzelt. Also alles zurück in die Fototasche gestopft.

Dachte zwar, dass ich alles wieder eingepackt hätte, aber Pustekuchen. Ein junger Mann holte mich nach Abschluss des Fotografierens an der nächsten Ampel ein und fragte mich, ob die kleine Tasche (ehem. Blutzuckertasche) mir gehören würde. Ja, es war meine kleine Tasche, in der ich meine Kamera-Akkus transportiere. Dies Teil muss ist mir gerade eben aus der Fototasche gefallen, und ich hab’s nicht bemerkt. Wäre spätestens zu Hause aufgefallen. Nun ja…

Noch mal DANKE an den jungen Mann!

🙂

Wegweiser – im Bürgersteig – gute Idee

so viel Käse, und ich komme ohne einen nach Hause…unglaublich

ein Einkaufstempel…

Bin dann weiter spaziert, bin dann noch an vielen Geschäften entlang gebummelt. Von sehr schönen und eleganten Nylons bis hin zu sehr hübschen und günstigen Kleidern (was will ich mit all dem ganzen Zeugs ohne irgendwelche ständigen Modes..), gab es jede Menge Interessantes aber auch Überflüssiges, Unnötiges zu sehen.

Wobei Interessantes … viele der Frauen, der Mädels, die ich unterwegs gesehen habe, waren sehr nett anzuschauen. Da waren etliche interessante Gesichter drunter. Und auch die Kombination von Kleidung und Frisur brachte manch ungewohntes, aber nicht alltägliches Resultat hervor. Ja, da war manch lieblich anzusehendes Antlitz drunter. *schwärm*

Später wieder die Freunden getroffen und gemeinsam haben wir dann die Stände des Marktes abgeklappert, haben uns mit Obst & Gemüse versorgt. Aber aufgepasst, nicht alles was angeboten wird, ist auch günstiger als zu Hause im Laden. Also hieß es Preise vergleichen. Mit Paprika, Äpfeln, Grapefruits und den ein oder anderen Kleinigkeiten habe ich den Markt verlassen, sind wir dann zurück zum Auto gegangen. Und ja, ich habe den Markt verlassen, ohne ein wenig Käse zu kaufen. ICH. OHNE KÄSE. Unglaublich! :-/

Übrigens: direkt unter dem Marktplatz liegt eine Tiefgarage, ein riesiger unterirdischer Parkplatz. Muss sagen, DIE Lösung gefällt mir sehr. Vielleicht sollten manche unserer Städteplaner über solche Lösungen nachdenken. Ja, manchmal lohnt es sich über die Grenzen der eigenen Vorstellungen zu gehen. Auch andere Länder haben praktische Lösungen für vielfältige Probleme parat. 

bei den gelben Paprika habe ich zugegriffen

Kunst? Mitten auf dem Platz. Keine Ahnung, Sieht aber irgendwie cool aus.

das vordere Kleid hätte ich am liebsten gekauft, doch ohne ein ständiges Model wäre dies eine wirklich sinnlose Geldausgabe gewesen …

Auf der Rückfahrt noch eine Schleife über Denekamp gedreht. Dort in einem Geschäft für Medizin, Kosmetik, für Hygieneartikel einedn Stopp eingelegt. Denn Torsten benötigt Medikamente, die in den Niederlanden um einiges günstiger sind als in Deutschland. Habe währenddessen ein Softeis geschlabbert. 🙂

Auf der Rückbank sitzend habe ich dann irgendwann meine Füße gespürt. Ich hatte gefühlte Schuhgröße 555. Denn meine Schuhe waren nicht eingelaufene Trecking-, Wanderschuhe. Und mit denen dann stundenlang rumlaufen… nun ja, selber schuld, wenn es ‚dicke Füsse‘ gibt. ((gibt es ein Heilmittel für gequälte Füsse? Ja ja ja, Schuhe sollte man langsam einlaufen))

Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich den gestrigen Sonntag mit heftigem Muskelkater in den Beinen, den Oberschenkeln verbracht habe. Aber ein wenig die Zähne zusammenbeißen und heute morgen geht es schon wieder. 🙂

Fazit des Samstages: auch wenn ich an dem Tag etwas mehr Geld ausgegeben habe als geplant, es war ein schöner Tag mit meinen Freunden, mit ein paar ganz netten Fotos und vielen neuen Eindrücken.

Und DAS war das Wichtige an diesem Tag. 🙂

… ein Sofa für Verliebte …

vertrocknete Rosen, vertrocknete Liebe

Vor ein paar Tagen habe ich mir einen Strauß dunkelrote Rose gekauft. Als Blickfang, als Dekoration, einfach so. Nach ein paar Tagen sind die Rosen, trotz Wassers in der Vase, vertrocknet. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass es in diesem Sommer hier in der Dachgeschosswohnung stundenlange Temperaturen von 35 Grad und mehr gibt. So war die Pracht der Blumen bereits nach relativ kurzer Zeit hinüber.

Da ich mich so wenig als möglich bewegen wollte, hatte ich die Rosen für ein / zwei Tage auf einem Papiertuch in der Küche deponiert. Ich wollte noch irgendwas mit den vertrockneten Rosen machen. Gedanke war die vertrockneten Rosen als Symbol für eine vertrocknete, eine vergangene Liebe, zu verwenden.

In der Nacht von Montag auf Dienstag bin ich auf die Idee gekommen, mal wieder ein paar nächtliche Fotos zu machen. Als Utensilien habe ich die vertrocknete Rosen dafür vorgesehen, dazu (natürlich) ein paar Heels. Klar. Und auch schon ein paar mögliche Locations hatte ich mir ausgeguckt.

Und so bin ich kurz vor Mitternacht losgefahren, denn zu diesem Zeitpunkt war es schön dunkel, ein leichter Wind weht, man konnte es sehr gut draussen aushalten. Dazu ein sternenklarer Himmel, gute Musik im Ohr. Herz, was willst du mehr.

Doch an der ersten Location angekommen bemerkte ich, dass mir das kleine Stativ fehlte. Denn wie immer wollte ich mit möglichst wenig Ballast unterwegs sein. Und so stellte ich an der zweiten Location fest, ich hatte auch nicht das passende, zusätzliche Licht dabei. 

Das Blitzlicht, ein zusätzliches Blitzlicht hätte zu hartes Licht erzeugt. Also nicht ideal, hmm. Wenn man aber zum Ausleuchten eines Objektes, eines Motivs die kleine Lampe vergessen hat, sie nicht in den Tiefen der Fototasche findet, kann man zur Not auch die Taschenlampen-App des Handys verwenden. Ist zwar nicht das Nonplusultra, aber es geht. 

Doch so ganz bin ich mit den den Ergebnisse der nächtlichen Fototour nicht zufrieden, schätze, da werde ich irgendwann noch mal was versuchen… Und dann will ich schauen, dass ich die Idee, die mir immer noch im Kopf rumschwirrt, auch wirklich so umsetzen kann, wie ich mir vorgestellt habe. Denn das Rot der vertrockneten Rosen kommt nicht so rüber, wie erhofft. Kein Wunder, bei der miesen Ausleuchtung, und auch, weil die Blüten dunkelrot waren, durch die Austrocknung auch noch zusätzlich an Leuchtkraft verloren haben.

Und bei der Tour werde ich dann auch alles, was ich diesmal an Hilfsmittel nicht dabei hatte, dabei haben!

Vorsicht / Feuer

Viele stöhnen wegen der Hitze. Und aus allen möglichen Ecken der Welt hört man von Waldbränden, von Feuern, die Leben vernichten.

Doch wo findet man jetzt, ausser am Wasser, eine Abkühlung?

Neben ein paar Bahngleisen

schwüle, drückende Luft im Naturwald

Ich hatte auf den Naturwald in Bad Rothenfelde gesetzt. Dachte, dass es in dem Gebiet evtl etwas kühler sein könnte, denn durch den dort vorhandenen sumpfigen Böden, auf Grund diverser kleiner Wasserläufe, ist da eigentlich immer Wasser vorhanden.

Doch da hatte ich mich aber geschnitten. Selbst kleine sumpfige Stellen, selbst diverse Matschtümpel waren ohne Wasser. Ja toll.

Überall trockene Grasflächen, Wege und auch Obst / Früchte, es vertrocknet an den Bäumen. Das ist echt nicht schön. Doch leider gibt es immer noch Menschen, die bei dem Wetter ihre Kippen aus dem Auto schmeissen, die Glasflaschen in Parks, auf Wiesen liegen lassen (Lupen-, Brennglaseffekt).

diese kleinen Matschstellen sind trocken 😦

normalerweise steht hier immer Wasser, normalerweise…

Und ja, es gibt sogar Menschen, die meinen, dass sie die Laubhaufen aus ihrem Garten mal eben verbrenne können. Und dann wundern die sich, dass ihr Gartenhäuschen in Flammen aufgeht.

ein kleines Äpfelchen, am Rande des Waldes

der Holunder am Waldrand ist bald reif ….

Doch es gibt auch Grill, die sind gut mit Löschmaterial (Sand, Wasser, Feuerlöscher) ausgerüstet, wenn sie grillen. Dies vorbildliche Verhalten sieht man aber leider selten, zu selten.

Doch nun, genug des erhobenen Zeigefingers. Genießt die freie Zeit im Park, im Garten, am Wasser. Und achtet auf die Umwelt.

🙂