Vorsicht / Feuer

Viele stöhnen wegen der Hitze. Und aus allen möglichen Ecken der Welt hört man von Waldbränden, von Feuern, die Leben vernichten.

Doch wo findet man jetzt, ausser am Wasser, eine Abkühlung?

Neben ein paar Bahngleisen

schwüle, drückende Luft im Naturwald

Ich hatte auf den Naturwald in Bad Rothenfelde gesetzt. Dachte, dass es in dem Gebiet evtl etwas kühler sein könnte, denn durch den dort vorhandenen sumpfigen Böden, auf Grund diverser kleiner Wasserläufe, ist da eigentlich immer Wasser vorhanden.

Doch da hatte ich mich aber geschnitten. Selbst kleine sumpfige Stellen, selbst diverse Matschtümpel waren ohne Wasser. Ja toll.

Überall trockene Grasflächen, Wege und auch Obst / Früchte, es vertrocknet an den Bäumen. Das ist echt nicht schön. Doch leider gibt es immer noch Menschen, die bei dem Wetter ihre Kippen aus dem Auto schmeissen, die Glasflaschen in Parks, auf Wiesen liegen lassen (Lupen-, Brennglaseffekt).

diese kleinen Matschstellen sind trocken 😦

normalerweise steht hier immer Wasser, normalerweise…

Und ja, es gibt sogar Menschen, die meinen, dass sie die Laubhaufen aus ihrem Garten mal eben verbrenne können. Und dann wundern die sich, dass ihr Gartenhäuschen in Flammen aufgeht.

ein kleines Äpfelchen, am Rande des Waldes

der Holunder am Waldrand ist bald reif ….

Doch es gibt auch Grill, die sind gut mit Löschmaterial (Sand, Wasser, Feuerlöscher) ausgerüstet, wenn sie grillen. Dies vorbildliche Verhalten sieht man aber leider selten, zu selten.

Doch nun, genug des erhobenen Zeigefingers. Genießt die freie Zeit im Park, im Garten, am Wasser. Und achtet auf die Umwelt.

🙂

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Brunsbüttel N-O-K

Wieder was Altes.

Wieder etwas aus 2017. 

(m)eine Fähre über den NOK

Oh, was da im Rückspiegel auftaucht… 🙂

Während der Wochen in meiner Reha in Bad Bramstedt bin ich abends und am Wochenende fast immer unterwegs gewesen. Habe Orte besucht, die ich schon lange mal wieder sehen wollte, die eine Sehnsucht in ihren Namen haben. Und si bin ich denn eines Tages an der Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel gewesen. Habe die Momente am Kanal, an der Mündung zur Elbe sehr genossen.

Durchatmen. Entspannung finden. 🙂

jetzt aber schnell, bevor der ‚Dicke‘ da ist …

Lieber ein ‚Makker‘ als ein ‚Aldda’…

eine der vielen Fähren über den NOK

Meisterfotograf? Ikone?

Und wieder mal habe ich 1000 Fragen im Kopf, 1000 Gedanken, die mich beschäftigen.

Habe im Fernsehen Berichte über zwei Fotografen gesehen. Auf ARTE, über den Fotografen Raghu Rai. Und den zweiten Bericht über Bettina Rheims.

Im Titel des Films wird Raghu Rai als „das Auge Indiens, Raghu Rai, Meisterfotograf“ bezeichnet.

Und der Bericht über Bettina Rheims lief unter dem Titel „in der Ikonen-Schmiede„.

Und nun überlege ich, was genau ist ein Meisterfotograf? Was macht so einen Meisterfotografen aus? Was machten einen normalen Fotografen zum Meister?

Und die Frage, was macht ein Foto zu einer Ikone? Wie werden die Fotografierten zu einer Ikone? Oder, in diesem Fall, auch die Fotografin Bettina?

So vieles, was mir dabei in den Sinn kommt. Doch was ist dabei ausschlaggebend?

Ist es der Erfolg im eigenen Land, eine weltweite Bekanntheit?

Was ist mit Umsatz, also Geld durch Bildverkäufe an Zeitungen, an große Verlage, sind es Ehrungen?

Sind es heutzutage die erreichten Klicks, die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien?

Sind es die eigenen Fotos in einer Gallery, evtl. in Museen?

Sind es die Fotos, die den Zeitgeist treffen?

Was ist überhaupt der Zeitgeist? Wer definiert den?

Um eine Ikone zu machen / werden, muss man da das Wesen eines Menschen erfassen?

Das Wesen eines Menschen erfassen, wie geht das? 

Das Wesen eines Menschen erfassen, wie erkennt man das Wesen eines Menschen?

Was ist überhaupt das Wesen eines Menschen?

ein Wochenende

Das alles mag ja irgendwo damit zu tun haben, dass man bekannt wird / ist.

Das alles mag ja irgendwo damit zu tun haben, dass man eine Ikone erschafft.

Doch wenn deine Fotos die Menschen nicht bewegen, sie nicht emotional berühren, was dann?

Es muss ein Bild sein, in dass du deine Gefühle mit reinpackst, dass du selber gerne betrachtest.

Ein gutes Foto muss den Betrachter emotional berühren.

Dass ist es das, was einen Meisterfotograf, ein Meisterfotos, eine Ikone ausmacht?

Vielleicht…

Ich weiß es nicht…

Diabetes / Fotografie

Mal wieder auf Fototour unterwegs gewesen.  Und zwar auf einem der Berge in der Umgebung. Mit der Fototasche. Dabei hätte es eigentlich gereicht, wenn ich nur mit der Kamera unterwegs gewesen wäre. EIGENTLICH. Wenn da nicht diese dämliche Diabetes wäre.

Tasche an einer Location abgestellt

Denn als Diabetiker brauche ich auf längeren Touren auf jeden Fall mein Messgerät, und natürlich das Insulin, die Medikamente. Und Traubenzucker. Auch etwas zu trinken ist von Vorteil. Ab und an nehme ich auch was zu essen mit, meist Obst, also Äpfel, Birnen und so. Ich ess zwar für mein Leben gerne Bananen, aber wenn die erst mal etwas gedrückt werden, nee nee nee, das ist nicht schön. Ist echt eine große Sauerei.

Da ich ja nun schon mal meine Fototasche dabei habe, und meist auch 1 Paar Heels, sage ich mir, dass ich auch noch die ein oder andere Kleinigkeit mitnehmen kann, um mögliche Fotos etwas aufzupeppen, etwas interessanter zu gestalten. Und da gib es ’ne ganze Menge, was der Utensilienschrank her gibt.: Brillen, Lippenstifte Uhren, alles in verschiedenen Ausführungen. Herzen, Handschellen, aber auch Füllfederhalter, Kugelschreiber, Würfel, ein kleines Stück eines Absperrbands.

Würfel an Liebelschloss

Sonnenbrille und Perlenkette

Nun Ja, und dann beschwere ich mich (bei mir selber) , dass die Fototasche so schwer auf die Schultern drückt. Klar, es ginge auch mit einem Rucksack, einem Slingshot, alles schon gehabt. Doch mit einer Schultertasche komme ich noch am besten klar. Der eine so, der andere eben so.

 

Utensilienkoffer

Wenn ich genau weiß, ich bin an einer Location, die ich mit mit dem Auto erreichen kann, habe ich auch schon mal einen Alukoffer im Gepäck. Aus dem Inhalt (individuell für den Tag zusammengestellt) kann ich mir dann das Passende rausnehmen, um dann festzustellen, dass irgendetwas NICHT in der Tasche ist, und ich ausgerechnet DIESES fehlende Teil jetzt gut in das Foto einbauen könnte. 

Wenn es danach geht, müsste ich eigentlich meinen gesamten Hausstand mitführen, müsste ich in einem Sattelauflieger, in so einem Wohnmobilauflieger wohnen, in dem manche Schausteller unterwegs sind.

Na ja, wenn ich erst mal zu Weltruhm gekommen bin, meine Fotos in den größten Galerien und Ausstellungen der Welt zu finden sind …

😉

Sonnenbrille und Lippenstift

Herz aus Stein auf nassem Laub

Schild und Spielfiguren auf Baumstumpf

Ohne Moos nix los …

Habe da eine, wie ich finde, gute Idee für ein Foto. 

Zubehör, Location etc… alles vorhanden. 

Doch aus finanziellen Gründen lasse ich es, fahre nicht zu der

angedachten Location. Diesen Monat ist es wieder alles etwas knapp.

Ok, verschiebe ich das Foto auf nächsten oder übernächsten Monat. 

Hoffe, dass das Abrisshaus dann noch steht …

:-/