Friedrichskoog III.

Und wieder mal ein Beitrag, der im Jahr 2017 seine Ursprung hat. Viel gibt es hier nicht drüber zu sagen, geniesst einfach die Fotos.

Die Kohlernte steht an

Baumreihe am Deich

Und manchmal findet man Schönes neben der Strasse…

Lieblingsgemüse

Tiere aus Übersee

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Trödelmarkt Reha

Wieder mal was Altes.

Im letzten Jahr war ich ja auf Reha in Bad Bramstedt. Und da ich mit dem Auto da war, habe ich die Wochenenden für Ausflüge genutzt. Und dank einiger Wochenblätter hatte ich die Infos, wann und wo an den Sams- und Sonntagen interessante (?) Trödelmärkte zu finden waren. 

Ja, dafür muss man hier oben schon mal einige Kilometer fahren, da ist nicht alles „um die Ecke“, aber heh, ich und Auto und fahren….! (grinst) Und so habe ich hier ein paar Fotos eines Trödelmarktes, auf dem ich neben ein paar Kleinigkeiten auch leckere Tomaten gefunden habe. Doch ja, der Markt hat sich gelohnt. 🙂

Ich bin schweren Herzen dran vorbei gegangen..

Musik Musik Musik

Obwohl ich ziemlich früh da war, es waren bereits viele Käufer, viele Sehleute unterwegs. Und ja, an manchen Ständen war es unmöglich ranzukommen, diese Staus machten es manchmal fast unmöglich, durch die Menge zu kommen. Doch ich hatte ja Zeit, musste mich nicht beeilen. Einer der wenigen Wehmutstropfen an diesem Tag: leider leider waren manche Menschen so etwas von rücksichtslos, man glaubt es nicht. Nun ja… 😦

Punkte, jede Menge Punkte

nur ein kleiner Teil des Platzes

Leckeres !

Bewegung muss sein (4)

Und wieder war ich auf Schusters Rappen unterwegs. Diesmal war die Landesgartenschau in Bad Iburg das Ziel. Hatte die Einladung unserer Spielegruppe dankend angenommen. Denn ganz ehrlich, 18,50€ sind ein stolzer Preis, der einige Leute in meinem Umfeld (Freunde/Kaufmann/Post..) davon abhält, dort mal hin zu gehen. Und ganz ehrlich, normalerweise wäre ich da auch nicht hingegangen. Denn ich bin auch nicht so der Gartentyp, ich habe nicht so den grünen Daumen.

Aber wer weiß, vielleicht gibt es die Möglichkeit, dass ein oder andere interessante, ungewöhnliche Foto zu schießen. Und so habe ich mich mit der Spielgruppe auf dem großen kostenlosen Parkplatz getroffen. Zu Fuß ging es dann zum Eingang.

Im Sonnenlicht

schön aber auch zerbrechlich

Wasserspiele

Entspannen am Charlottensee

Wir waren dann u.a. im Schmetterlingshaus, mit seinen wahrlich tropischen, subtropischen Temperaturen. So schön die Tiere auch anzusehen waren, es war eine Wohltat aus der Schwüle wieder ins Freie zu kommen. Und ja, da „im Bau“ klebten einem die Klamotten am Leib.

Weiter ging es dann zum Nebenausgang, zur dortigen Eisdiele. Zusammen mit unserer Gruppenleiterin habe ich mir ein Softeis reingezogen, wir beide fahren voll auf Softeis ab und jaaaaaaaaaaa, ’s war lecker. Danach wieder zurück aufs Gelände der LaGa, aber bevor man das Gelände der Schau verläßt, immer dran denken, sich einen Stempel auf die Hand geben zu lassen, sonst ist ein wiederholtes Betreten des Geländes nicht mehr möglich!

goldfarbene Tulpe

Schloss Iburg

der Baumwipfelpfad

der Abstieg am Ende des Baumwipfelpfades

Dann ging es auf den Baumwipfelpfad. und dank eines Aufzuges ist der Pfad auch für Menschen mit Gehproblemen zu benutzen. Allerdings wartet am Ende des Weges eine Treppe. wer mit dem Treppensteigen so seine Probleme hat, muss halt wieder zum Turm, zum Aufzug zurück. Ok, es gibt Schlimmeres im Leben.

Auf jeden Fall ist es toll da oben, und durch die vielen angebrachten Info- und Schautafeln lernt man eine Menge über das Leben im Wald, auf den Bäumen. Auf der Mitte des Baumwipfelpfades habe ich mich dann von der Gruppe getrennt, ich wollte bis zum Ende gehen, dazu hatten viele keine Lust, die gingen lieber zurück zum Turm, zum Aufzug.

Ich war noch lange nicht durch mit der Gartenschau, ich wollte noch das ein oder andere Foto machen. Hat auch ganz gut geklappt, aber ernsthaft, die 4 Stunden, die ich da war, waren etwas kurz, um all die großen und kleinen Impressionen in sich aufzunehmen, zu verarbeiten und ggf. die spontan entstandenen Fotoideen umzusetzen. Ja, einen ganzen Tag sollte man sich schon Zeit für die Schau nehmen. Es gibt im  Gelände, in Hallen und in den kleinen Themengärten das ein oder andere Interessante zu sehen.

Aus der Serie „Abseits des Catwalks“ Denn klar, ich hatte ein Paar Heels mit. 🙂

eine hängende Vase – coole Idee

eine Venusfliegenfalle – eine fleischfressende Pflanze (Karnivore)

eine Wassertretstelle ausserhalb des Geländes, Nähe Parkplatz

Und wenn möglich, sollte man unter der Woche die LaGa besuchen. Habe gesehen, was da am Wochenende auf den Strassen rund ums LaGa-Gelände los war. Chaos hoch drei, viele Autofahrer haben da anscheinend das Autofahren verlernt, sind genervt und handeln rücksichtslos. Ganz ehrlich? Lasst das Autofahren sein Leute, bleibt weg, Euch braucht man nicht auf den Strassen. 😦

 

Bewegung muss sein (3)

Oben auf dem Berg steht ein Turm. Oft habe ich ihn aus der Ferne gesehen, wenn ich auf dem Weg nach Halle/Westfalen, nach Borgholzhausen gefahren bin. Aber ihn besucht, gar oben auf der Aussichtsplattform? War ich noch nie. Bei einem früheren Versuch habe ich auf halber Höhe kehrt gemacht.

Doch diesmal wollte ich bis nach oben. Unbedingt.

Trotz der Hitze, die Luft stand teilweise im Wald, habe ich mich auf den Weg gemacht. Und ja, ich habe sehr oft angehalten, mich für ein paar Sekunden erholt, nach Luft geschnappt. Aber aufgeben kam für mich nicht in Frage,

Auf dem Weg zur Spitze, zur Steinegge, u.a. eine kurze Unterhaltung mit einem Hundehalter geführt, einige Wanderer, die auf dem auf dem Hermannsweg unterwegs waren, gegrüßt. Und ja, auch hier waren etliche Mountainbiker unterwegs, aber alles kein Problem, dank gegenseitiger R

der Blick über Dissen

Am Fusse des Berges

Der Aussichts- & Fernmeldeturm

Dann ging es Stufe um Stufe die Wendeltreppe hoch. Auch hier immer mal wieder für ein paar Sekunden angehalten, Luft geschnappt. Und ja, ich habe mich die ganze Zeit festgehalten. Ein paar Radfahrer habe ich auf ihrem Weg nach oben (zu Fuß, ohne Rad natürlich) vorbei gelassen, wollte kein Hindernis sein. 

Je höher ich kam, desto interessanter wurde der Blick in die Gegend. Mein einziges Problem an dem Tag war mal wieder meine Gleichgewichtschwankungen, nein, Höhenangst hatte ich nicht. 

Blick grobe Richtung Hilter, Bad Iburg, Lengerich

grobe Blickrichtung Bad Laer, Glandorf, Münsterland

Blick gen Borgholzhausen, Halle/Westfalen, Bielefeld

grobe Blickrichtung gen Melle

Auf jeden Fall war die Aussicht von da oben grandios. Überwältigend. 

Auf dem Rückweg zum Parkplatz, zum Auto musste ich einen kleinen Umweg gehen, auf dem Schießstand (Tontauben schießen?) am Fuß des Berges waren irgendwelche Schützen am Werke, und der normale Weg war gesperrt. Die Knallerei störte echt, die Ruhe der Natur war dahin.

Vielleicht werde ich irgendwann noch mal da hoch gehen, dann aber mit dem Telezomm und mit Stativ. Muss man einfach mal schauen, und dann sind hoffentlich auch mehr Einzelheiten der Gegend zu erkennen…

Bewegung muss sein (2)

Ansteckend. Dieses Spazierengehen ist ganz schön ansteckend. Mag es mich zu bewegen, mag leichte Spaziergänge. Und so hat es mich Nach Borgholzhausen gezogen. Bin am Fuße, auf halber Höhe unter dem Luisenturm unterwegs gewesen. Wege, die ich früher mal mit (m)einer Freundin gegangen bin. Hier ein paar Fotos meine Wanderung:

Auf jeden Fall empfehle ich, auf den Waldwegen immer gut aufzupassen, denn ab und an kann es sein, dass einem schon mal ein paar Mountainbiker auf Downhill-Kurs entgegenkommen.

Aber mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme sind diese Begegnungen meist kein Problem.

Und ja, zwischendurch habe ich auch noch Zeit gefunden, ein paar Fotos zu machen, die nichts mit dem Begriff Landschaftsfotografie zu tun haben

🙂 

zum Ausruhen, Pause machen (Erinnerungen)

Blick Richtung Steinfurt / Münsterland

wenn man genau hinsieht, kann man den Luisenturm erkennen 😉

Bewegung muss sein (1)

Durch verschiedene Ereignisse kam es in den letzten Jahren unter anderem zu einer Nervenschädigung, zu Gleichgewichtsproblemen, teilweise auch zu Muskelschwund. Und NEIN, dass ist nicht gut. Wirklich nicht. 😦

Um dagegen anzugehen versuche ich seit ein paar Wochen, mich täglich zu bewegen, versuche meinen Körper etwas in Schuss zu halten. Nun ja, als Sportskanone konnte man mich noch nie bezeichnen.

Und da ich ja eher der Sportmuffel bin, auf der anderen Seite aber irgendwas ‚für mich‚ machen will, habe ich mich entschlossen kleine Spaziergänge, kleine Wanderungen in die Umgebung zu machen.

Natürlich mit Kamera! 🙂

Und so bin ich dann zum ersten Mal in der Nähe von Hankenberge in den Wald gegangen. Ich hatte mich vorher im Internet informiert, denn ich wollte in, oder wenigstens an einem Steinbruch unterwegs sein.

Also am Rande des Waldes habe ich den Wagen auf einem Parkplatz für Spaziergänger, für Wanderer, abgestellt. Bin dann einen Schotterweg hochgestiefelt, der für mich nicht wirklich leicht zu erklimmen war. Das lose Geröll, die losen Steinbrocken machten es nicht immer einfach, das Gleichgewicht zu halten.

Doch irgendwann hatte ich es geschafft, war oben auf dem Berg angekommen. Von da aus ging ich in die Richtung, in der ich den Steinbruch vermutete. Und richtig, da lag das Loch vor mir. Vom Grund leuchtete mir türkisfarbenes Wasser entgegen. Der grauweiße Stein und das leuchtende Wasser, ein toller Kontrast.

Ich wäre gern noch weiter an die Kante des Steinbruchs, an die Abbruchkante gegangen, doch ich habe mich respektvoll auf Abstand gehalten, ein mal, weil ich nicht wusste, wie fest ist das Gestein da vorne an der Kante, und zweitens wegen meinem Gleichgewichtsproblem. Nee nee nee, das tollste Foto ist es einfach nicht wert, dass man sein Leben auf’s Spiel setzt, dass man einen Absturz riskiert.

Und so müsst Ihr Euch mit den paar Fotos aus dem Steinbruch begnügen…

notwendige Arbeiten

Ab und an sollte man Programme durch eine neue, eine aktuelle Version ersetzen …

Bevor ich mit der Bildbearbeitung weitermachen kann, nun erst mal die doppelten und unscharfen Fotos entfernen… Besser ist das. Arbeit, die sein muss, aber nicht wirklich Spaß macht.