Reinigungskram

Da glaubt man, manches Fotozubehör braucht man nicht und überlegt hin und her, was man für ein paar Wochen wirklich braucht, was überflüssig ist. Dann stellt man fest, dass man doch etwas Wichtiges vergessen, nicht eingepackt hat.

So ist es mir während der letzten Wochen passiert. Ich dachte echt, in der Zeit meiner Reha brauche ich das Zeug zur Sensorreinigung nicht. Doch weit gefehlt! Nach den diversen abendlichen Spaziergängen in der Umgebung, an der Elbe, der Nordsee wäre eine Sensorreinigung nicht schlecht gewesen. Dies habe ich erst jetzt, wo ich wieder zu Hause bin, festgestellt. Also demnächst: unbedingt den Reinigungskram mitnehmen!

 

Windanlagen in Reih und Glied

 

 

*grins*

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Analoge Fotografie & Scans

Habe heute aus dem „Mutti Keller“ einige Sachen rausgeholt. Einiges werde ich versuchen bei ebay zu verkaufen, anderes werde ich möchte ich anderweitig verwenden.

Und dann sind da die vielen Negative, so viele Papierabzüge. 

Das Problem bei diesen Materialien sind die Flecken, sind die Unreinheiten auf den Negativem auf den Papierabzügen. Oh man oh man, um die fertigen Bilder verwenden zu können, bedarf es etlicher Stunden am Rechner, denn man(n) will ja möglichst einwandfreies Material bei der Stockagentur abliefern.

Also = ran an die Fotos …

auch mal aufhören

Letztens wieder ein paar Fotos für die Stockagentur fertig gemacht. Aber bei manchen Fotos muss man einfach aufhören, sie zu bearbeiten. So schön und interessant sie auch sein mögen. Denn in früheren Jahren habe ich das Thema „Sensorflecken“ nicht beachtet, nicht ernst genommen. Und dies rächte sich nun bei manchen Fotos. Der Aufwand um diese Fotos „sauber“ zu kriegen ist sehr sehr groß, ist mir im Moment zu groß. 

Mal sehen, vielleicht gehe ich an diese Fotos ran, wenn ich mal viiiiiel Zeit habe.

Fleck, Fleck, kein Hurra

Nachdem ich heute morgen die Vorhänge, das Rollo vorm Fenster weg gemacht hatte, bin ich zur Kameratasche gesprintet. Denn ein dichter Nebel zauberte eine einzigartige Atmosphäre. Sofort Fenster aufgerissen, denn durch die dreckigen Fenster (schäm) kann man ja nicht ordentlich fotografieren.

Doch nachdem ich die SD-Karte ins Lesegerät gesteckt, und die gemachten Fotos auf dem Rechner hatte, hätte ich in die Tischkante beißen können. Ein paar richtig kräftige Flecken waren auf den Fotos zu sehen.

 2016-03-06 09-12-06

Also ran an das Reinigungszeug und dem Sensor damit zu Leibe gerückt. Und nun hoffe ich, dass der Sensor, soweit ich das ohne Sensorlupe sehen kann, wieder staubfrei ist. 

Mal schauen.

Zahnbürste

Produktfotografie / Stockfotografie.

Neben dem Stativ gehören einige Utensilien zu den wichtigsten Arbeitsgeräten. Dazu gehören unter anderem:

Zahnbürste

Reinigungstuch

Wattestäbchen

Reinigungsflüssigkeit

und noch einiges mehr.

Denn irgendwelche Rückstände aus der täglichen Gebrauch, Wasserflecken oder ähnliches auf den zu fotografierenden Gegenständen ist etwas, was ein möglicher Kunde nicht haben will. Deswegen ist Sauberkeit angesagt.

Und wenn man mit Glas oder verchromten Teilen arbeiten, sind feine dünne Baumwollhandschuhe sinnvoll, denn Spuren der Fingerabdrücke sind etwas, was man nicht braucht.

 2016-01-17 12-11-55

Nicht alles wegshoppen

Bin gerade dabei, ein altes Foto zu bearbeiten, von Flecken zu befreien. Dabei könnte ich dann auch gleich die Beine des Models „fein“ machen. Sprich ich könnte jede Falte und Hautunreinheit beseitigen. Und auch Reflexionen in den glänzenden Nylons wären dann weg. Aber da ich nicht für irgendwelche Hochglanzmagazine fotografiere, da ich versuche das Leben zu fotografieren, kommen nur die Sensorflecken und der wirklich störende Dreck weg. Basta.

 2015-02-15 07-21-36

um solch eine ähnliche Aufnahme geht es bei meiner Photoshop-Arbeit …