Papiernegativ

Von meinem verstorbenen Vater habe ich etliche Diakästen mit Urlaubsbildern der Familie geerbt. Unter anderem ist da auch ein kleines Plastikkästchen mit uralten Foto (Negativen), die einzeln und in Papierrähmchen „verpackt“ sind. Habe dann mal eines dieser Rähmchen in meinen Scanner gelegt. Und dann vom Negativ in ein Positiv umgewandelt. Tja, Hamburg war schon damals ein sehr beliebter Ausflugsort für die Familie. Ausserdem ist dieses Foto ein interessantes Zeitdokument. 

 

aus Versehen formatiert

Man oh man, DAS ist  mir ja schon lange nicht mehr passiert, dass ich die SD-Karte aus der Kamera formatiert habe. Ja ok, die wichtigsten Fotos hatte ich runtergeladen. Aber so an die 10 bis 15 Fotos hatte im noch nicht auf die Festplatte gezogen. Hatte echt nicht mehr an diese Bilder gedacht und die SD-Karte formatiert. Irgendwann fiel mir dann ein, dass ich ja noch ein paar Fotos aus einem Industriegebiet gemacht hatte, diese ja mal anschauen und bearbeiten könnte.

Gedacht, getan? Nee, blöde aus der Wäsche gucken war angesagt. Und da man(n) natürlich auch keine Rettungssoftware auf dem Rechner installiert hat ((so etwas brauchen die anderen, aber man selber doch nicht)), bin ich erst mal auf die Suche nach passenden Programmen gegangen. Doch leider sind etliche freie Programme nicht wirklich frei, sie haben Beschränkungen hinsichtlich der zu scannenden Dateien, sie haben im ersten Moment nicht erkennbare Preisfallen.

Doch leider bin ich nicht wirklich auf eine optimale Rettungssoftware gestossen. Von den insgesamt 35 wiederhergestellten Fotos waren nur 2 Fotos wirklich „wichtig“ für mich. Ist nicht viel, oder? Und der Rest?  Verloren. Futsch. Verschwunden. Irgendwo unetrgegangen. Wääääch.

Blöde ist das alles schon. Im ersten Moment hätte ich mich auch in den Arsch beissen können. Aber heh, nützt jetzt auch nichts mehr. Einzige Lektion aus der Sache: in Zukunft besser aufpassen und zur Vorsicht eine geeignete Wiederherstellungssoftware installieren. Das verwendete Programm war recuva, werde mich aber in den nächsten Tagen noch mal in Ruhe nach einem guten Rettungsprogramm umschauen.

Man wird halt oftmals erst aus Schaden klug.

Und irgendwann in den nächsten Tagen werde ich noch mal in das Industriegebiet fahren, versuchen die verlorenen Fotos noch mal zu machen. 

:-/

2008 kann weg

Endlich bin ich mit der Durchsicht, mit der Bearbeitung der Fotos aus 2008 durch. Lade sie gerade in die Stockagentur zur Prüfung hoch. Hoffe natürlich, dass viele Fotos angenommen werden. In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten sind dann die Jahre 2009 bis heute dran. Und das ist noch jede Menge Arbeit. Aber sich beschweren gilt nicht, ich hab’s ja so gewollt. 

🙂

mit Schlagwörtern arbeiten

Vor ein paar Jahren, als ich noch mit meiner kleinen Digicam, der Hosentaschencam, unterwegs war, habe ich nicht dran gedacht, die Fotos mit Keywords, mit Schlagworten zu versehen. Klar, die einzeln Ordner habe ich bezeichnet, aber eben die einzelnen Foto nicht.

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Nun wo ich ab und an in der Stockfotografie unterwegs bin, stelle ich fest, dass man damals einfach nicht weit genug voraus gedacht hat. Denn aktuell versuche ich auch mit den „etwas kleineren“ Foto in der Stockagentur unterzukommen. Mal schauen, ob die ein paar der Fotos haben wollen …

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Daten sichern II.

Es ist geschafft!

Habe die für mich wichtigen Fotos sortiert, zugeordnet und ggf. gelöscht. Die für mich wichtigen Fotos sind all die Fotos, die ich mit der digitalen Spiegelreflex gemacht habe, die also eine für mich notwendige Größe (entsprechend den Anforderung er Stockfotografie) haben. Bei der Löschung doppelter / unwichtiger Fotos sind sagenhafte 45GB an Platz auf der einen Platte freigeschaufelt worden. WOW kann ich da nur sagen.

Nun sind nur noch die ‚alten‘ Fotos durchzuarbeiten, die damals mit ’ner kleinen Digicam gemacht worden sind, die aber alles andere als tauglich für die Stockfotografie sind. Also kann ich diese Bilder erst mal unbeachtet lassen.

Hat auch was. 🙂

alle Fotos abgelehnt

Bei Seen.by bin ich schon länger angemeldet und hatte 39 von 40 möglichen Fotos im Angebot.

Dann kam die Mail, dass die Seite einen kompletten Relaunch erfahren wird, dass nur noch Fotos in ganz bestimmten Formaten erlaubt seinen. Und ZACK, waren meine ganzen Fotos aus dem Programm raus.

Natürlich habe ich mich hingesetzt, und alle eingestellten Fotos in die angegebenen Größen umgewandelt, erneut zur Prüfung eingereicht. Doch oh Wunder, kein einziges der alten, der vorher eingestellten Fotos wurde nun akzeptiert. Da fragte man sich schon, nach welchen Kriterien wurde hier geurteilt, aber dies ist nicht rauszukriegen. Denn das was gestern ok war, ist plötzlich nicht mehr gut genug?

Verdammt, in diese Woche ist im Bereich der Verkaufsplattformen meiner Fotos der Wurm drin. 😦

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Nebelfotos

Ich habe da wieder Ideen für nächtliche Fotos. An einem Kanal, einer Schleuse. Und natürlich Fotos von Nebelfotos, denn aktuell ist das Wetter ja etwas diesig, und diese Bilder find ich immer wieder faszinierend.

Mal sehen, was die ein oder andere Fahrt an Ausbeute bringt …

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vor der eigenen Haustüre

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Unterwegs, ok, da ist nicht viel Nebel …