Kein Parkplatz

Zur Reha in Bad Bramstedt bin ich mit dem Auto gefahren. Wollte vor Ort einfach unabhängig von Öffis sein. Außerdem hatte ich keine Trageprobleme mit dem ganzen Gepäck, rein ins Auto und ab dafür. Auch wenn direkt bei der Klinik ein Bahnsteig der AKN-Bahn war, eine stressfreie Anreise dadurch möglich gewesen wäre.

 

Bin extra etwas früher von zu Hause losgefahren. Wollte nicht unbedingt in den Berufsverkehr in und um Hamburg geraten. Außerdem war mir bekannt, dass an der Autobahn im Bereich Hamburg umfangreiche Bauarbeiten stattfinden. Ein weiterer Grund für mögliche Staus.

Doch ich bin erstaunlich gut durchgekommen, konnte meinen Plan verfolgen, in Waltershof von der Autobahn abzufahren, um am Waltershofer Hafen (Terminal Burchardkai / Terminal Eurogate) ein paar interessante Fotos zu machen.

Doch oh Schreck, in dem Bereich sind umfangreiche Bauarbeiten im Gange, ein Parken an den üblichen Stellen war nicht gegeben, überall Baumaschinen, Baustellenverkehr, Arbeiter. Und langes Rumfahren um einen geeigneten Parkplatz zu finden, um eine lange Wanderung zum „Aussichtspunkt“, war nicht drin, die Zeit sass mir im Nacken, ich musste bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Klinik sein.

Und so habe ich nur ein Foto des fest leeren (!) Hafenbeckens aus dem fahrenden Auto gemacht. Nun ja, besser als kein Foto.

Und ja, ich habe mich etwas geärgert, dass ich dieses fast leere Hafenbecken nicht aus verschiedenen Blickwinkeln, nicht in Ruhe fotografieren konnte. Habe mich aber damit getröstet, dass ich irgendwann an einem Wochenende noch mal nach Hamburg fahren würde, habe gehofft, dann vielleicht noch mal ein halbwegs leeres Hafenbecken vorzufinden.

Doch nun erst mal weiter zur Klinik, den dortigen Parkplatz anfahren…

 

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Gurtproblem

Mein Problem mit dem Kameragurt: der kleine Karabiner (rechts im Bild) hat sich geweitet, so dass durch die so entstandene Lücke der Karabiner am Gurt ständig aus dem Schlüsselring an der Kamera rutsche. Die Gefahr eines Kameraverlustes, einer unbeabsichtigten Beschädigung war gegeben. 

Der Besuch eines Eisenwarengeschäftes in Bad Bramstedt (war dort gerade in Reha) brachte keinen Erfolg, ich erstand dort ein nicht wirkliches stabiles Teil. Während meines Besuches in Hamburg habe ich bei einem Segelmacher den wirklich stabilen Karabinerhaken erstanden. Bei dem zuvor besuchten Schiffsausrüster (für Sportboot, Segelboot, Surfboards…) war meine Suche nicht von Erfolg gekrönt.

Ja, das neue Teil ist etwas überdimensioniert für die Kamera, für den Gurt. Aber egal, ich habe endlich was Stabiles. 🙂

Papiernegativ

Von meinem verstorbenen Vater habe ich etliche Diakästen mit Urlaubsbildern der Familie geerbt. Unter anderem ist da auch ein kleines Plastikkästchen mit uralten Foto (Negativen), die einzeln und in Papierrähmchen „verpackt“ sind. Habe dann mal eines dieser Rähmchen in meinen Scanner gelegt. Und dann vom Negativ in ein Positiv umgewandelt. Tja, Hamburg war schon damals ein sehr beliebter Ausflugsort für die Familie. Ausserdem ist dieses Foto ein interessantes Zeitdokument. 

 

Ich als Dragqueen?

Eine Freundin sucht für ein Shooting einen Mann als Dragqueen.

Schade, dass sie in Hamburg wohnt, mal eben vorbeifahren und kurz shooten ist da nicht drin. Denn ich würde da sofort mitmachen. Die Freundin findet die Idee auch gut und wir beide sind der Meinung, dass das Shooting ein riesiges lustiges Happening wäre.

Na ja, ’s geht halt nicht. Aber jetzt ist der Gedanke im Kopf und wer weiß, vielleicht ……