Zeitungsinterview

Irgendwann in den letzten Monaten hatte ich ein Magazin für den Südkreis des Osnabrücker Landes angeschrieben, ob sie eventuell Interesse und Platz an einem Bericht über mich hätten. Über mich als Fotografen mit einigen ungewöhnlichen Facetten im Bereich der Fotografie. 

Vorletzte Woche erhielt ich einen Anruf, ob ich noch Interesse an solch einem Bericht hätte, ob ich noch in der Zeitung auftauchen wolle. Natürlich habe ich JA gesagt und am letzten Donnerstag saß mir die Journalisten der Zeitung dann gegenüber. 

Bei einer Tasse Kaffee haben wir dann über meine fotografischen Anfänge, meine Entwicklung gesprochen. Wir kamen auf Portraitshootings zu sprechen, auch die ‚Herstellung‘ von Tabletopfotos kam kurz auf’s Tablett. Doch hauptsächlich drehte es sich um die High Heels-Fotografie, um das was mich dahin geführt hatte, welche Erlebnisse ich während einiger Aufnahmen hatte. Sei es im Schnee auf Sylt, oder in einem Wasserschloß im Münsterland, in der Speicherstadt in Hamburg. Über Locations im Allgemeinen gesprochen.

Nun habe ich gestern eine Mail mit dem voraussichtlichen Text des Berichtes erhalten. Ihn Korrektur lesen, abspeichern und dann zurück an die Redakteurin schicken war schnell erledigt. Und bis auf ein paar Ergänzungen bzw. Änderungen hatte ich absolut nichts an dem Text auszusetzen.

Nun bleibt es abzuwarten, wann und in welchem Umfang der Bericht in dem Magazin, in der Zeitung erscheinen wird. 

Genau so wie Ihr bin ich darauf gespannt und werde Euch auf dem Laufenden halten, Euch berichten.

🙂

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Usertreffen Fotocommunity Osnabrück

2009 – Ein Fotowalk im ehem. Osnabrücker Güterbahnhof, das waren noch Zeiten. Dieses Video habe ich durch Zufall auf youtube gesehen, und ja, ein paar Mal bin auch ich im Bild zu sehen. 🙂

((ich hoffe, es hat niemand etwas gegen die Wiedergabe dieses Videos, ansonsten bitte umgehend Meldung an mich, ich werde es dann sofort entfernen, Thema Urheberrechtsverletzung..!!))

Hunde

Letzten Montag hatte ich eine Verabredung auf dem Hundeplatz in Osnabrück. Und natürlich hatte ich meine Kamera dabei. Da meine Date von der Nordseeküste kam, hatten wir keine genaue Uhrzeit ausgemacht, es wurde nur gesagt, dass wir uns gegen 10 Uhr am Platz treffen wollten. Freunde aus der Nachbarstadt, die das Treffen verabredet hatten, kamen nach kurzer Zeit.

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Sitzgelegenheit

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Der Küstenhund ist da. Und sogleich werde ich prüfend beäugt.

Endlich war es soweit, unser Date war da. Freudiges Begrüßen am Parkplatz und die ersten Ballspiele. Dann ging es gemeinsam auf den Hundplatz. So nach und nach trudelten mehrere Hunde aus der Umgebung ein. Hurra, da war nach kurzem Beschnuppern die wilde Jagd im Gange. Anschnuppern, anknurren, rumjagen, die ganze Palette an Aktion wurde uns Zuschauern geboten.

Und einige der Hunde kamen auch sehr dicht  an meine Kamera ran, etwas sehr dicht, wie man sieht.

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es bildeten sich schnell Spielepaare….

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nah, nah, zu nah 🙂

Obwohl der Platz gefroren war, an einigen wenigen Stellen etwas Eis war, kamen die Wuffs gut mit dem harten Boden klar, gelegentliche Rutschpartien konnten die wilde Jagd nicht unterbrechen. Und zwischendurch kam der ein oder anderen Hund zu uns, lies sich kurz, aber wirklich nur ganz kurz kraueln. Denn hund wollte ja gleich wieder toben, denn hund könnte ja sonst was verpassen. Und den anderen Hunden allein den Spaß überlassen? Bloß nicht!

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die wilde Meute

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Hübsch, hübsch, ganz hübsch.

Durfte den Hund aber nicht mitnehmen.

Schade. 😦

Die ganze Zeit über hatte ich meine Kamera in der Hand, sie war den eisigen Temperaturen schutzlos ausgesetzt. Dies machte sich im Laufe des Morgens dadurch bemerkbar, dass der Autofokus nicht mehr so schnell arbeitete wie sonst [[ok, die Kamera ist da sowieso nicht die Schnellste, aber immerhin …]], dadurch gingen mir ein paar sehr schöne Nahaufnahmen in die Dütten. Mist.

Die Batterieanzeige ging rapide gegen null. Doch da der „Besuch“ auch weiter Richtung NRW musste, bin ich so gerade mit den Akkus hingekommen. Klar hatte ich noch weitere Akkus in der Fototasche im Auto, ich hatte aber keine Lust, zu meinem Wagen zu latschen. Faulheit hoch3 eben.

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wieder … nah, nah, zu nah 🙂

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fragt besser nicht, was die beiden da gemacht haben, genau zwischen meinen Beinen musste ES geschehen. Wäre beinahe umgeschmissen worden, sooooo heftig gingen die beiden zu Werke.

😉

War froh, als ich im Auto saß und nach einigen Minuten sich wohlige Wärme im Innenraum breit macht. Denn trotz Handschuhen hatte ich Eiszapfenfinger. Die Eisklumpen am Ende der Beine waren halb so wild, die Kälte macht mir an den Füßen nicht viel aus.

Zu Hause habe ich die Kamera erst mal auf den Tisch gelegt, damit sie sich an die Wärme im Zimmer gewöhnen kann. Wollte auf keinen Fall einen sofortigen Download machen, denn wenn Kamera & Speicherkarte noch kalt sind, wer weiß, was da durch den sofortigen Gebrauch alles passieren kann. Man hat ja schon viel von Datenverlust oder ähnlichem Malheur gehört.

Nach einer Woche, in der ich andere Sachen erledigt habe, habe ich es am heutigen Sonntagmorgen geschafft, die Bilder durchzugehen, zu bearbeiten, hochzuladen und die Teilnehmer des Hundedates über die Fotos zu informieren.

Fazit des damaligen Montags = ’s war ein schöner Tag mit vielen interessanten Gesprächen, mit vielen tollen Hunden. Mein Kurzkommentar dazu lautet = WUFF!

Baustellen, Heels & Kuchen

Der Vormittag war einfach nicht zum Aushalten: Hitze, Hitze, Hitze.

Jede Bewegung war zu viel, trieb einem den Schweiß aus allen Poren.

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Doch gegen Mittag wurde es dann angenehmer, der Wind frischte auf. Gleich alles auf Durchzug gestellt. Und dann ging es nach draußen, bin ich gen Osnabrück gefahren. Unterwegs erregten eine Baustelle, ein Abbruchhaus meine Aufmerksamkeit.

Und an der Baustelle ergab es sich, ein paar Fotos mit Heels, mit einem Paar Stöckelschuhe zu schiessen. Bitte sehr:

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Auf dem Rückweg dann noch eine kleine Rast am KräuterCafé in Borgholzhausen eingelegt. Kaffee & Kuchen waren wie immer lecker.

🙂

Eingebetteter Bild-Link

Flughafen / FMO

Gegen Mittag bin ich aufgebrochen, bin Richtung Münsterland gefahren. Eigentlich wollte ich weiter Richtung Marl um von dort über Münster zurück zu fahren. Doch da die Autobahn in der Region Greven plötzlich dicht war, habe ich die Ausfahrt Flughafen Münster/Osnabrück genommen, wollte ich nur kurz am Flughafen halten.

Bin erst mal am Segelflugplatz, am Sportflugplatz vorbei gefahren. Habe dort ein paar Fotos gemacht. Ja das Münsterland hat schon das ein oder Schätzchen zu bieten.

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Dann zurück zur Zufahrtstraße zum Flughafen, neben dem Dortmund-Ems-Kanals.

Nach ein paar Minuten Warterei kam der ein oder andere Privatflieger rein. Ca. 6 oder 7 Sportflugzeuge waren es. Dann endlich kam ein größere Flieger an, aus Istanbul kam das Teil. Knappe 30 Minuten später: der nächste Passagierflieger, in Palma de Mallorca war er gestartet.

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Eigentlich wollte ich noch eine Feldwegserkundigung starten, doch der Himmel zog sich zu, es wurde etwas dunkel. Und da ich dies erst mal zurückgestellt. Bin auf Nebenstraßen gemütlich zurückgefahren. Zu Hause dann zu Abend gegessen, ein paar Bierchen getrunken, die Bilder auf die Festplatte geladen und dann hier im blog noch was geschrieben.

In Ruhe den Abend geniessen.

🙂

Modelkommunikation 31

[[ Funkstille ]]

29.5.2009

2. Versuch

 

Version für Frauen:
Achso: Ampeln, die wir in Osnabrück benutzen, sollten wir uns zukünftig genauer anschauen ;-))

Da scheinen kleine Teufelchen drauf zu sitzen – und die schießen scharf!

Einen Streifschuss haben wir ja anscheinend schon abbekommen…

 

Version für Männer:

Osnabrück, 16.05.2009 gegen 12:15 mittags

Wir sind auf dem Weg von Foto-Erhardt zurück zur Tiefgarage

Wir kommen an eine Fußgängerampel

Die Ampel ist rot

Wir müssen auf einen Knopf drücken, damit sie Ampel auf  „grün“ springt

Dabei berühren sich unsere Hände

Genau in diesem Moment der Berührung beginnt mein Herz schneller zu schlagen

Meine Atmung setzt kurzfristig aus

In meinem Magen flattert es

Ich schaue mich verwirrt um

Ich sehe vor meinem geistigen Auge ein kleines Teufelchen auf der Ampel sitzen.

Dieses kleine Teufelchen hat Amor’s Pfeil im Anschlag

Teufelchen lacht hämisch und sagt zu mir:  Du hast einen Streifschuss abbekommen!

Ich schaue wieder auf die Ampel

Die Ampel ist grün

Wir überqueren die Straße

Ich schaue noch einmal zurück

Ich sehe das Teufelchen noch immer vor meinem geistigen Auge auf der anderen Straßenseite

Das Teufelchen ruft mir zu:  Na, warte, Dich kriege ich!

Ich rufe in Gedanken zurück: DAS werden wir ja sehen….

12 Tage später Wir telefonieren spät abends

Du erinnerst Dich an die  Ampel dem Weg von Foto-Erhardt zurück zur Tiefgarage

Du erinnerst Dich an die Berührung. Du hast die Berührung genossen

Ich glaube, auch Du hättest das Teufelchen sehen können

Vielleicht hat es auch Dich hämisch angelacht und Dir zugerufen:  „Du hast einen Streifschuss abbekommen!“ ???

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29. Mai 2009 09:34

Mail:

Einen wunderschönen Guten Morgen!!!

Schön, dass DU angefangen hast, die Funkstille zu brechen (und nicht ich!)

Ich bin sehr, sehr froh, dass wir gestern Abend doch noch telefoniert haben und – was soll ich sagen – mir geht es RICHTIG gut!

DANKE…

… für alles, was Du mir erzählt hast!

DANKE…

… für’s zuhören!

Und …

DANKE, dass ICH das shooting mit Dir machen darf!

Bei ICQ klingt manches von mir – isoliert und ohne MEINE Gedanken gelesen  – wirklich schrecklich.  Das tut mit leid!!!

Ich rufe Dich an, sobald ich aus dem Nagelstudio zurück bin – sollte so gegen 13:00h sein!

Bis nachher!!!

Achso: Ampeln, die wir in Osnabrück benutzen, sollten wir uns zukünftig genauer anschauen ;-))

Da scheinen kleine Teufelchen drauf zu sitzen – und die schießen scharf!

Einen Streifschuss haben wir ja anscheinend schon abbekommen…

 

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28. Mai 2009

Mail:

’nAbend die Lady

Und schon breche ich, ja ja ja ICH, unsere Vereinbarung über „Funkstille“ …

Denk dran so morgen ((Freitag gegen 13:00 Uhr)) wollen wir noch mal telefoniern …

wegen Deinem Geschenk / wegen weiterer shooting (dazu hatte ich gerade ein paar Ideen)

und so … kannst mich dann bitte anrufen … !!!

Danke Dir.