Baumrinde

Auf dem Rückweg von meiner Therapie bin ich vom direkten Weg abgebogen, habe an einem Waldweg angehalten, einen kleinen Stopp eingelegt. Kamera samt Tasche raus und dann ab den Weg hoch. Überall neben dem Weg lagen Baumstämme, lagen Äste, gab es jede Menge Sägemehl. Und während ich so den Weg entlang ging fielen mir die vielen Stücke an Baumrinde auf. Gesehen, gedacht und schon hatte eine Idee, was man mit ein paar Stücken dieser Rinde machen könnte: das könnte man evtl. als Untergrund für Fotos von kleinen Gegenständen wie Uhren verwenden. Ist mal was anderes, als immer nur irgendwelche eintönigen Pappen. 

Bald hatte ich auch 2 Stück Rinde gefunden, die hoffentlich für meine Fotos passig sind. Im Moment liegen die Stücke noch nebenan im Schuppen, um vollständig auszutrocknen, aber dann geht es rund ….

😉

Waldwegimpression

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Absage erhalten

„Ich kann morgen nicht, muss arbeiten.“ Meine Nachbarin zu mir. 

Nun ja, was soll ich sagen, irgendwie hatte ich bei ihr schon damit gerechnet. Erst ist sie ganz begeistert und dann, dann kommt irgendwas dazwischen. So wie mit den Fototouren, die wir zusammen mal machen wollten, sie wollte gerne von mir lernen. Auch daraus ist nie was geworden.

Werde sie nicht mehr fragen. Habe die Schnauze voll. Mag nicht mehr irgendwelche Termine mit ihr absprechen. Lasse ich die Fotos, sie wären für die Stockfotografie bestimmt gewesen, einfach sausen. 

ZACK. Schluss. Aus. Ende.

mit Schlagwörtern arbeiten

Vor ein paar Jahren, als ich noch mit meiner kleinen Digicam, der Hosentaschencam, unterwegs war, habe ich nicht dran gedacht, die Fotos mit Keywords, mit Schlagworten zu versehen. Klar, die einzeln Ordner habe ich bezeichnet, aber eben die einzelnen Foto nicht.

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Nun wo ich ab und an in der Stockfotografie unterwegs bin, stelle ich fest, dass man damals einfach nicht weit genug voraus gedacht hat. Denn aktuell versuche ich auch mit den „etwas kleineren“ Foto in der Stockagentur unterzukommen. Mal schauen, ob die ein paar der Fotos haben wollen …

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ein neues Ziel

Ehe ich es so richtig realisiert habe, habe ich die Grenze von 1.700 Fotos im Bestand det StockAgentur überschritten. Und gestern habe ich die nächste Schallgrenze erreicht. 1.907 (in Worten: eintausendneunhundertundsieben) Bilder sind es bei ChromOrange.

Was nun? Nehme ich die 2000er Grenze ins Visier? Oder werde ich größenwahnsinnig und gehe gleich auf 2.500?

Nein nein nein, ich werde einfach weitermachen wie bisher, mir kein Ziel setzen. Ich werde einfach Fotos zur Prüfung hochladen, mich freuen, wenn sie in meinem Account zu finden sind. Und noch mehr freuen ich mich, wenn das ein oder andere Fotos ein Käufer gefunden hat. Dann kann ich, so wie vorgestern geschehen, die Auszahlung meiner Provision beantragen. Und egal, auch wenn der ein oder andere sagt, „dass sind doch nur Peanuts was Du da bekommst„, auch Kleinvieh macht Mist.

auch mal aufhören

Letztens wieder ein paar Fotos für die Stockagentur fertig gemacht. Aber bei manchen Fotos muss man einfach aufhören, sie zu bearbeiten. So schön und interessant sie auch sein mögen. Denn in früheren Jahren habe ich das Thema „Sensorflecken“ nicht beachtet, nicht ernst genommen. Und dies rächte sich nun bei manchen Fotos. Der Aufwand um diese Fotos „sauber“ zu kriegen ist sehr sehr groß, ist mir im Moment zu groß. 

Mal sehen, vielleicht gehe ich an diese Fotos ran, wenn ich mal viiiiiel Zeit habe.

Blümekes

Nein nein nein, keine Angst!

Ich werde nicht zum Blümchen- und Blütenfotograf. Ich habe einfach am letzten Sonntag nicht wirklich was Tolles gefunden, was sich zu fotografieren lohnte. Aber so ganz ohne Foto wollte ich dann doch nicht nach Hause fahren. Und wer weiß, vielleicht kann ich das ein oder andere Foto in meinem Stockfotografie-Account unterbringen …

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2016-04-10 14-51-29irgendwelches Zeugs an einer Mauerkante

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Das meiner bescheidenen Meinung nach beste Foto des Tages.